Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl von Referenzen
Historische Aufsatzleuchten
A 5, Zeitz
A 5-4, Kühlungsborn
A 51 LED, Berlin
A 52, Hamburg
A 53, Bremen
A 85, Weida
Historische Hängeleuchten
A 11, Berlin
A 11, Amsterdam
A 12, Berlin & Potsdam
A 17, Dessau
Klassische Aufsatzleuchten
A 90, Berlin
A 91, Buckow
Wegeleuchten
A 64, Potsdam
A 16, Stadtwerke Bernau
Architekturleuchten
A 72, Farsum / Holland
Repräsentative Aussenleuchten
S 3, Heilbronn
S 3, Berlin
SA 22, Hamburg
Innenleuchten
S 1, Berlin
S 20, Berlin
A 5, Zeitz
A 5-4, Kühlungsborn
A 51 LED, Berlin
A 52, Hamburg
A 53, Bremen
A 85, Weida
Historische Hängeleuchten
A 11, Berlin
A 11, Amsterdam
A 12, Berlin & Potsdam
A 17, Dessau
Klassische Aufsatzleuchten
A 90, Berlin
A 91, Buckow
Wegeleuchten
A 64, Potsdam
A 16, Stadtwerke Bernau
Architekturleuchten
A 72, Farsum / Holland
Repräsentative Aussenleuchten
S 3, Heilbronn
S 3, Berlin
SA 22, Hamburg
Innenleuchten
S 1, Berlin
S 20, Berlin



Straßenbeleuchtung Zeitz
Zeitz, das Herz des Burgenlandes, wurde vermutlich Anfang des 12. Jahrhunderts als „Zeitzer Oberstadt“ angelegt. Sehenswürdigkeiten, wie die Michaeliskirche, der Dom St. Peter, der Hermannschacht und das Rathaus schmücken diese Stadt.
Seit vielen Jahren werden hier Schinkelleuchten in unterschiedlichsten Ausführungen für die stilvolle Straßenbeleuchtung und repräsentative Platzgestaltung eingesetzt. Für den Bau und den Betrieb der Straßenbeleuchtung zuständig ist die im Jahre 1991 aus der Stadtwirtschaft Zeitz hervorgegangene SSBZ (Stadtreinigungs- u. Servicebetriebe Zeitz).
Das in Zeitz eingesetzte Grundmodell ist die Schinkelleuchte Type A 5. Durch Variationen mit unterschiedlichen Reflektoren, Lampenbestückungen und Verglasungen, sowie durch den Einsatz mit Ziermasten oder Wandarmen werden die unterschiedlichsten Beleuchtungsaufgaben erfüllt.
Das Foto zeigt eine 2-fache Mastkombination mit Ziermast MZ 300, Kandelaberaufsatz KA 2-fach, sowie den Schinkelleuchten Type A 5 an der Michaeliskirche. HAHN-LICHT fertigt die Kandelaberaufsätze grundsätzlich passend zur den jeweils eingesetzten Leuchten. Das heißt, beim Einsatz z.B. einer Antikleuchte A 85 oder A 51 werden die Zierspitzen der passenden Leuchte verwendet. Das gesamte Erscheinungsbild ist somit harmonisch abgestimmt.
„Molli-Bahn“
Der “Molli” ist eine 900 mm Schmalspurbahn vom Typ 99322, die 1932 in Berlin gebaut wurde. Auf Grund der für öffentliche Eisenbahnen nahezu einmaligen Spurweite von 900 mm (in Deutschland nur noch auf der Insel Borkum anzutreffen), sind fast alle Fahrzeuge echte Molli-Originale, d.h. speziell für diese Strecke gebaut und nie anderswo im Einsatz gewesen. Die Strecke wurde 1886 eröffnet und wird seit 1995 als privates Eisenbahnunternehmen betrieben. Im Sommer fährt der “Molli” stündlich die knapp 16 km lange Strecke von Bad Doberan über Heiligendamm nach Kühlungsborn und zurück. Im Winter ist er alle 2 Stunden unterwegs. Um das historische Ambiente stilgerecht zu beleuchten, wurde auf den 3 Bahnhöfen die Schinkelleuchte Serie A 5 eingesetzt. Es kam hier eine Variante zum Einsatz bei der die Dachform modifiziert wurde. Die Leuchte wird aus Aluminiumguss, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Für die in ihrer Geometrie unterschiedlichen Bahnhöfe wurde der standardmäßig 2,90 m hohe Ziermast MZ 304 in den Höhen modifiziert, um die jeweilige Beleuchtungsaufgabe optimal zu realisieren.
A 51 LED, Friedrichsgracht, Berlin-Mitte
Mitten im Herzen Berlins, an der Friedrichsgracht, wurde im Sommer 2010 eine größere Strecke mit LED-betriebenen historischen Leuchten aus dem Hause HAHN-LICHT realisiert. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat und dem Betreiber der Berliner Straßenbeleuchtung wurde hierfür die Leuchte der Serie A 51 nach einer vorangegangenen Bemusterungsphase ausgewählt. Die Leuchte wird aus Aluminiumguss gefertigt, und zeichnet sich dank der entweder schlagfesten und UV-beständigen Polycarbonatscheiben oder Sicherheitsglasscheiben durch große Vandalismusresistenz aus. Der LED-Einsatz wurde hier angepasst an die unterschiedlichen Beleuchtungskriterien: Mit 2700 Kelvin und 3000 Kelvin beleuchten nun über 50 Stück dieser Leuchten die Uferstraße und angrenzende Seitenstraßen.
Hotel Süllberg-Terrassen, Hamburg 2002
Im Spätsommer des letzten Jahres, am 14. September 2002, eröffnete im Hamburg an einem renommierten Standort der neue Süllberg. Um das Herzstück, dem Gourmetrestaurant „Seven Seas“ erbaute Karlheinz Hauser mit seiner 40-Millionen-Investition eine einzigartige Gastronomie-Welt. Sie umfasst auf 2000 Quadratmetern mehrere Restaurants, Terrassen, ein Hotel mit Ballsaal und Bistro. Auf dem 75 Meter hohen Berg hat der Gast zum Einen die Möglichkeit einen atemberaubenden Blick zu genießen, sowie auf vier verschiedenen Terrassenbereichen sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.
Um das eindrucksvolle Ambiente der terrassenförmigen, mit Wegen und Straßen versehene Außengelände anspruchsvoll zu beleuchten, entschied man sich für die historische Mastaufsatzleuchte Type A 52 mit innovativer indirekter Beleuchtungstechnik. Hierbei ist das Leuchtmittel für den Betrachter „unsichtbar“ in der Leuchte untergebracht. Durch die im Dach liegende Reflektortechnik wird das Licht blendfrei reflektiert. Die Leuchten wurden zusammen mit einem historischem Bündelpfeilermast in einer Höhe von 2,50 m, dem MZ 250, gestellt. Für die Treppenbereiche wurden die Maste derart modifiziert, dass sie sich in ihrer Höhe dem Treppenverlauf anpassen. Dem Gast wird somit eine sehr angenehme Beleuchtungsqualität, mit blendfreien und bei Tage auch im unbeleuchteten Zustand sehr dekorativen Leuchten geboten.
Neugestaltung des Marktplatzes in Bremen, 2002
Bremen, die 1.200 Jahre alte freie Hansestadt, mit Ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie dem Wahrzeichen der Stadt, dem Roland, den Bremer Stadtmusikanten, einer historischen Innenstadt und deren Bauten ist nicht nur ein bedeutender wirtschaftlicher Standort mit Ihrem Welthafen, sondern auch eine Stadt mit hohem Erlebniswert. Dank ihrem Umland, den vielfältigen kulturellen Einrichtungen, Sportveranstaltungen u.v.m. zählt sie als das kleinste selbstständige deutsche Bundesland auch zu den schönsten Städten Deutschlands. Im Rahmen der Neu-Pflasterung des Marktplatzes, er zählt zu den schönsten Europas, wurde auch die Beleuchtung neu geplant.
In Zusammenarbeit mit der swb Norvia GmbH & Co. KG entwickelte HAHN-LICHT, Gustav Hahn GmbH eine historische Mastleuchte, welche sowohl die Allgemeinbeleuchtung des Platzes, als auch die Anstrahlung der historischen Fassaden gewährleistet.
Zum Einsatz kam eine schon vorher in Bremen eingesetzte Nurglas-Schinkelleuchte mit einem im Dach integriertem Strahler. Die aus Aluminiumguss gefertigte Leuchte wird für die Allgemeinbeleuchtung des Platzes mit einer 70 Watt CDM-T Lampe betrieben. Der im Dach liegende Strahler mit 3-fach verstellbarem Reflektor wird mit 70 Watt bzw. 150 Watt CDM-TD betrieben.
Selbstverständlich ist der Einsatz eines vergleichbaren Strahlers ebenso in einer historischen Leuchte wie zum Beispiel der Schinkelleuchte Type A 5 oder A 51 möglich und bei HAHN-LICHT geplant.
Städte und Gemeinden erhalten somit die Möglichkeit sowohl die Allgemeinbeleuchtung ihrer historischen Stadtkerne mit stilvollen und repräsentativen Leuchten zu verwirklichen, als auch gleichzeitig historische Fassaden ihrer denkmalgeschützter Gebäude hervorzuheben. Die sonst notwendigen Absprachen mit Architekten und Denkmalschutz zur Unterbringung der Strahler für die Gebäudeanstrahlung direkt am Gebäude können somit entfallen. Auch in Fällen bei denen die Anbringung von Strahlern an der Fassade nicht oder nur sehr schwierig möglich ist, ist diese Leuchtenentwicklung eine hilfreiche Planungsmöglichkeit.
Erneuerung der Beleuchtung rund um den Marktplatz Weida
Weida, die Wiege des Vogtlandes, hatte seit 1209 Stadtrecht und ist demnach die älteste Stadt im Thüringer Vogtland. Im Mittelalter Regierungssitz und Hauptstadt, wurden die zwei historischen Stadtkerne, welche vom Flüßchen Weida getrennt werden schon damals gemeinsam verwaltet und erhielten eine gemeinsame Stadtmauer.
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Weidas ist die Osterburg, Stammsitz der Vögte im 12. Jahrhundert, ursprünglich als Befestigungsanlage erbaut, im 30 jährigen Krieg zerstört, heute Museum und Galerie.
In den Jahren 1997 bis 2003 wurde in verschiedenen Bauabschnitten die Beleuchtung mit historischen Leuchten der Serie A 85, sowie A 57 als Mast- und Wandleuchten, sowie mit Energiepollern passend zu den eingesetzten Ziermasten erneuert.
Die Leuchten sind zumeist mit 2 Stück Kompaktleuchtstofflampen 26 Watt, betrieben mit EVG ausgerüstet, aber auch 100 Watt HSE mit integrierter Leistungsreduzierung wurden eingesetzt.
Die Ziermasten MZ 345 kamen zum Teil mit integriertem Steckdosenadapter im oberen Bereich des Mastes zum Einsatz, als Wandarm wurde der Wandarm WA 620 eingesetzt.
A 11, Schönhauser Allee, Berlin-Prenzlauer Berg
Berlinern ist diese Leuchte sehr gut als Gasleuchte bekannt. Sie wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte hinsichtlich ihrer Schutzart und der Lampenbestückungsmöglichkeiten stets verbessert, sodass es sich heute um eine äußerst robuste und hochwertige Leuchte in historischem Gewand handelt. Im Rahmen der Grundsanierung an der U-Bahnlinie U2, sollte unter dem Hochbahnviadukt entlang der U-Bahnlinie U 2 - von Eberswalder Straße bis Vinetastraße -erstmalig eine Beleuchtungsanlage entstehen. Hierzu wurde von der Denkmalschutzbehörde unter einigen Leuchtenmodellen die Leuchte der Serie A 11 von HAHN-LICHT ausgewählt. Sie wurde für dieses Bauvorhaben hinsichtlich der Aufhängung modifiziert. Unter dem zum Leuchtendesign passenden Baldachin verbirgt sich ein spezielles Aufhängesystem mit Schwingmetallen, welche die Schwingungen der auf dem Viadukt ständig fahrenden U-Bahn aufnimmt. Die Leuchten wurden mit dem Philips QL-System 55 Watt ausgerüstet und sorgen mit Hilfe der opalweißen UV-beständigen Leuchtenabdeckung fortan für eine angenehme, gleichmäßige und zugleich wartungsarme Beleuchtung des Mittelstreifens.
A 11, Amsterdam
Seit vielen Jahrzehnten beleuchten Hängeleuchten der Serie A 11 und A 6 aus dem Hause HAHN-LICHT die niederländische Hauptstadt. Es kommen und kamen hier sowohl Ausführungen als Mastleuchte, Wandleuchte als auch als Seilabspannungsleuchte zum Einsatz. Die Leuchten werden stets pulverbeschichtet und mit unterschiedlichsten Lampenbestückungen ausgerüstet. Zum Einsatz kamen bisher sowohl Kompaktleuchtstofflampen, als auch Entladungslampen.
Theater des Westens, Berlin 1984
Das im Zentrum Berlin-Charlottenburg gelegene Musical Theater zählt zu den schönsten Theatern Berlins. Im Jahre 1896, zunächst als Opernhaus, erbaut, wurde es im Jahre 1984 komplett renoviert. Hierzu gehörte neben den umfangreichen Renovierungsarbeiten für den Innenbereich, auch die Aufgabe die Fassade bei Nacht imposant in Szene zu setzen.
Man entschied sich neben einer eindrucksvollen Fassadenanstrahlung für historische Hängeleuchten um, angepasst an die sehr schön erhaltene historische Fassade, dem Theaterbesucher den Weg zu erleuchten.
In Form mehrerer Mastkombinationen mit der Hängeleuchte A 12 wird das Gebäude in Kombination mit einem sehr dekorativen und verziertem Bogenausleger und Ziermast und einer Gesamthöhe von 10 m eingerahmt, und zugleich die Gehwege beleuchtet.
Am Kaiserbahnhof in Potsdam wurde zwei ebenso imposante Mastkombinationen mit der Hängeleuchte Serie A 12, kombiniert mit Ziermasten und Zierkandelabern eingesetzt.
A 17, Dessau-Roßlau
Seit einigen Jahren werden diverse Straßen der drittgrößten Stadt Sachsen Anhalts mit Hängeleuchten der Serie A 17 aus dem Hause HAHN-LICHT beleuchtet. Es kommen hier stets systemgebunden Leuchten, Maste und Ausleger zum Einsatz. Die stets 7,5 m hohen Lichtmaste sind seinerzeit als Variante des MZ 808 entwickelt worden und werden zusammen mit dem Bogenausleger KA 1000 eingesetzt. Mit Hilfe dieser schlichten und zurückhaltenden Leuchtenform ist es hier gelungen, ein sehr ansprechendes Ensemble passend zu den liebevoll restaurierten Hausfassaden zu schaffen.
A 90, Berlin diverse Bauvorhaben
Die modere Form dieser Aufsatzleuchte findet in vielen Bauvorhaben immer neue Liebhaber. Die Leuchte der Serie A 90 wird gerne eingesetzt, weil sie durch verschiedenste Merkmale überzeugt. Der werkzeuglose Lampenwechsel durch das Bajonettsystem des Leuchtendachs, aber auch die Mastbefestigung mittels Madenschrauben in 2 Ebenen sind nur 2 Beispiele für den Erfolg dieses Modells. Die Leuchte zeichnet sich durch sehr große Vandalismussicherheit aus, und wird deshalb auch vielfach an Schulen eingesetzt. Die große Auswahl an möglichen Lampenbestückungen von sparsamen Kompaktleuchtstofflampen bis zur lichtstarken Keramikbrennerlampe, als auch LED-Einsätze machen diese Leuchte zu einem Multitalent.
A 91, Buckow
Mit der klassischen Form einer Vierkantleuchte in Gestalt der Serie A 91 werden diverse Straßen der Stadt Buckow in der Märkischen Schweiz beleuchtet. Die im Ursprung seinerzeit noch lediglich mit einem Lochblech zur Entblendung ausgestattete Leuchte, wird aktuell nur noch mit dem bewährten Lamellen-Reflektorsystem gefertigt. Hierdurch erreichte man nicht nur eine sinnvollere und deutlich bessere Lichtverteilung, der Einsatz ist außerdem besser gegen Vandalismus resistent. Das Leuchtengehäuse als starke Edelstahlkonstruktion in Verbindung mit den schlagfesten und UV-beständigen Polycarbonatscheiben runden die Konstruktion dieser robusten, schlichten Leuchte ab.
A 64, Potsdam
Für den in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommenen Bahnhof, welcher seit der Restaurierung als Akademie für Führungskräfte genutzt wird, wurden hochwertige Wegeleuchten und historische Mastkombinationen benötigt. HAHN-LICHT durfte für dieses Objekt zwei imposante historische Mastkombinationen mit Hängeleuchten der Serie A 12 sowie diverse Wegeleuchten der Serie A 64 fertigen. Das schlichte Design dieser Edelstahl-Wegeleuchte fügt sich elegant und unaufdringlich in das Gelände und sorgt für eine angenehme, blendfreie Beleuchtung in den Abendstunden.
A 16 und A 90, Stadtwerke Bernau
Bei den Stadtwerken Bernau beleuchten Pollerleuchten der Serie A 16 Wege und deren Parkplatz diverse Mastaufsatzleuchten der Serie A 90. Um die Pollerleuchten besonders vandalismusresistent auszuführen, können sie aus 5,5 mm starkem Stahlrohr gefertigt werden, Verschraubungen sind generell diebstahlsicher ausgeführt. Mit Hilfe der weißen Alugusslamellen wird eine angenehme, blendfreie und effektive Beleuchtung von Wegen an Zufahrten erreicht. Für sehr stark frequentierte Parks bietet HAHN-LICHT eine spezielle Lösung hinsichtlich des „beliebten“ Angriffspunkts an der Revisionstür: Sie entfällt und wird durch einen speziell konzipierten Elektroeinsatz ersetzt. Dieser dient ebenfalls der Aufnahme eines Kabelübergangskastens und der Verdrahtung. Die Pollerleuchte kann sowohl mit LEDs als auch als Versorgungspoller ausgeführt werden.
A 72, Holland
Die repräsentativen und formschönen Leuchten der Serie A 72 und A 72-1 eignen sich hervorragend zur Beleuchtung von Parkplätzen, können aber selbstverständlich auch an Straßen und Radwegen eingesetzt werden. Entgegen der üblichen Kofferleuchten kann mit diesem Modell eine Zweckbeleuchtung mit hohen Lichtpunkthöhen und größeren Lumenpaketen äußerst anspruchsvoll und ansprechend realisiert werden. Die Leuchten können bis 15° stufenlos geneigt werden und verfügen über eine hohe Schutzart. Der Betrieb mit LED kann mit verschiedenen Modulen, z.B. verschiedenen Lumenova Systemkassetten realisiert werden.
Inselhotel Heilbronn, Frühjahr 2001
Für das im Herzen der Weinstadt Heilbronn, direkt am Neckar gelegene 4 Sterne Hotel suchte man im Rahmen von umfangreichen Renovierungsarbeiten nach einer stilvollen, klassischen Beleuchtung.
Um die Hotelterrasse "Piazza" mit ihrem mediterranen Flair geschmackvoll zu beleuchten, wurden Wandleuchten benötigt.
Es kam nach einer vorherigen Bemusterung die Wandleuchte S 3 zur Ausführung.
Die Leuchten werden aus Messing gefertigt, hochglänzend poliert und anschließend mit einer Klarlackbeschichtung für den Außenbereich geschützt. Eine Bestückung mit Kompaktleuchtstofflampen sorgt für eine wirtschaftliche und sparsame Beleuchtung der Außenbereiche.
Aussenbeleuchtung Victor’s Residenz
Das Victor’s Residenz-Hotel Berlin liegt ruhig und zugleich citynah direkt gegenüber dem 40 ha großen Volkspark Friedrichshain.
Neu eröffnet im Frühjahr 2004, werden die Fassaden des weitläufigen Hauses mit der Leuchtenserie S 3 der Firma Hahn-Licht beleuchtet.
Es handelt sich hierbei um eine klassische zylindrische Leuchte aus einer Leuchtenfamilie mit unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Hier kam die insgesamt 540 mm hohe Ausführung zum Einsatz. Sie ist mit einem Kunststoffzylinder opalweiß mit Durchmesser 200 mm ausgestattet, auf besonderen Wunsch kann Firma Hahn auch andere Ausführungen wie z.B. satiniertes Material, andere Höhen etc. einsetzen.
Die Leuchten sind mit energiesparenden Kompaktleuchtstofflampen mit Stecksockel oder Fassung E 27 bestückbar, optional mit Dämmerungsschalter.
Durch den zusätzlich möglichen Einsatz von zum Beispiel Aluminium lackiert in RAL oder Messing poliert, verchromt oder vernickelt erhalten die Leuchten jeweils ein völlig anderes Erscheinungsbild.
Zu der Leuchtenfamilie gehören selbstverständlich Sockel- und Wegeleuchten, so dass der planerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt werden.
Innenleuchte SA 22 entpuppt sich zur Außenleuchte
Repräsentatives Wohnhaus, 2006
Ursprünglich ist die Wandleuchte S 2 als reine Innenleuchte gefertigt worden. Oftmals wurde jedoch in der Vergangenheit der Wunsch seitens der Auftrageber an HAHN-LICHT herangetragen, diese Leuchte auch im Außenbereich einsetzen zu wollen.
Die Leuchte wurde hinsichtlich eines aufgesetzten Dachs und integriertem Dichtungssystem modifiziert und erfüllt nunmehr die für den Außenbereich höhere Schutzart. Bei der Oberflächenwahl sollte auf gepulverte Ausführungen zurückgegriffen werden, oder als Grundmaterial nichtrostender Edelstahl, V2A, gewählt werden.
Die Ausführungen in Messing poliert, verchromt oder vernickelt können zusätzlich mit einer klaren Pulverbeschichtung gegen Korrosion geschützt werden, verlieren dann jedoch in der Oberflächenstruktur leicht an Glanz und sollten dem Innenbereich vorbehalten bleiben.
Zuletzt ausgeführtes Objekt ist ein repräsentatives Wohnhaus in Hamburg bei dem diese Leuchtentype sowohl das Treppenhaus als auch die Terrassen- und Eingangsbereiche erhellt.
Hier wurde zudem auf die Kreuzungen und Zierrosetten der Leuchte verzichtet, und gebogenes Echtglas eingesetzt. Die Leuchte erhält somit eine schlichte Eleganz.
Kugel-Pendelleuchten S1
Der „Klassiker“ unter den Innenleuchten für sowohl repräsentative als auch öffentliche Räume. Hier zu sehen am Beispiel einer Berliner Grundschule in Steglitz.
Zum Einsatz kamen hochwertige, schlagzähe PE Kunststoffkugeln mit Durchmesser 500 mm in opalweiß. Da im Bereich der Flure und Treppenhäuser permanent in Betrieb, sorgt energiesparende Beleuchtungstechnik in Form von 3 x 32 Watt TC-TEL Lampen, betrieben mit 2 EVGs, für die angenehme, blendfreie, effektive und dekorative Beleuchtung.
HAHN-LICHT fertigt diese Leuchtenform seit Jahrzehnten, zum Einsatz kamen bereits unterschiedlichste Ausführungen. Es stehen neben der Wahl des Kugeldurchmessers von 350 mm bis aufwärts mindestens 600 mm, unterschiedliche Ausführungen hinsichtlich des Materials zur Verfügung. Neben der klassischen Ausführung mit weißer Kappe, Rohrpendel und Baldachin kann hier auch verchromtes oder vernickeltes Messing eingesetzt werden. Selbstverständlich sind auch Ausführungen mit mundgeblasenem Opalglas in diversen Durchmessern lieferbar.
HAHN-LICHT unterscheidet sich zum Mitbewerb hinsichtlich der Möglichkeit auch in kleineren Stückzahlen individuell zu fertigen. Auch unterschiedliche Pendellängen innerhalb eines Objekts, z.B. bei unterschiedlichen Deckenhöhen, oder schrägen Decken, können individuell angepasst werden, wenn nötig, wird jede einzelne Leuchte zum Unikat. Aufgrund von ständig neuen Lampenneuheiten, aber auch den vielen Neuheiten im Bereich der EVGs, stellt sich HAHN-LICHT sehr schnell auf innovative Neuheiten am Markt ein, und setzt diese zeitnah in den Leuchten ein.
Der Einsatz von bis zu 4 Stück Kompaktleuchtstofflampen ab einem Kugeldurchmesser von 400 mm ist möglich.
Energiesparende Beleuchtung am Fichtenberg Gymnasium
Im Jahre 1904 wurde die Fichtenbergschule in Steglitz als die erste öffentliche höhere Mädchenschule eröffnet, im Oktober 1912 wird das eigene Gebäude in der Rothenburgstraße 18 bezogen, wo sich auch heute noch das denkmalgeschützte Gebäude befindet.
In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Steglitz/Zehlendorf sowie der Denkmalschutzbehörde galt es eine historische Beleuchtung unter heutigen Sicherheits- und Energiesparaspekten nachzuempfinden. HAHN-LICHT entwickelte hierfür ihre neue Pendelleuchte Lyceum S 20. Sie kann mit bis zu 3 Stück Energiesparlampen 42 Watt bestückt werden, wodurch eine effektive Ausleuchtung der jeweiligen Räume sichergestellt wird. Um die zentralgesteuerte Sicherheitsbeleuchtung in den Leuchten zu integrieren, wurden in einigen Leuchten Überwachungsbausteine des Fabrikats Inotec eingebaut. Den einteiligen, schlagfesten und opalweißen Leuchtkörper aus Polycarbonat, eine formale Kombination aus Halbkugel und sich nach oben anschließendem Kegelstumpf fertigte Cristallux nach den Vorgaben von HAHN-LICHT.
Der mit knapp 700 mm Durchmesser recht imposante Reflektor verleiht der Leuchte ihren besonderen Charme und sorgt für angenehmen Direkt- und Indirektanteil der Beleuchtung. Bei 2fachen Lampenbestückungen ist der Einsatz von dimmbaren EVGs möglich, in diesem Objekt wird die Beleuchtung über Bewegungsmelder gesteuert.HAHN-LICHT ergänzt Ihr Sortiment an Innenleuchten mit Lyceum um eine in ihrer Art am Markt einzigartige Version.


